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Noch in der Nacht sollten die italienische Infanterie auch diesen so nahen Gipfel erobern und damit die Pforte ins ferne Pustertal öffnen, ein Ziel, das sie trotz aller Versuche in 19 Monaten zähen Ringens nie erreichte. Der Autor legte besonderen Wert auf die Beschreibung und ausgewählte Bebilderung der vielen noch vorhandenen Stellungsresten auf und beim Monte Sief, so daß es auch dem Leser, der den Sief noch nicht kennt, leicht gemacht wird, die Kriegsereignisse nachvoll- zuziehen. Unterstützung wird er dazu in einem topographischen Lexikon der Stellungen mit 230 Stichwörtern finden. Die Auswertung des umfangreichen Aktenmaterials aus den Archiven nutzte Striffler zu manchem kritischen Vergleich mit dem bisher Geschriebenen.
Aus dem Inhalt: Die Baugeschichte des Gratstützpunktes- Der unterlassene Angriff auf den Monte Sief- Der Verlust der Rothschanze- In den Stollen bis zur Sprengung- Die 1.italienische Mine am 6.März 1917- Die 2.ital. Mine am 27.September 1917- Die Brigade Reggio am 27.September 1917- Die österreichische Mine am 21.Oktober 1917- Die letzten Tage auf dem Monte Sief- Zu Fuß auf und um den Monte Sief in 9 Wanderungen- Quellen und Literaturverzeichnis.
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